Dienstag, 14. Juni 2011

Hygienemanagement - Desinfektionsmanagement

Angesichts steigender nosokomialer Infektionen und dem damit verbundenen Leid für Patienten und den erheblichen Kosten für die Volkswirtschaften, wird die Infektionsprophylaxe immer wichtiger.

Im Fokus der DIOP-Hygiene-Philosophie steht neben der Entwicklung und Erprobung optimierter, wissenschaftlich und ökonomisch nachhaltiger Präventionsmaßnahmen auch die gezielte fach-spezifische Beratung im Bereich Raum- und Flächendesinfektion.

Wir beschäftigen uns in Zusammenarbeit mit Anwendern und Hygieneexperten sowie allen professionell an Hygiene und Infektionsschutz Interessierten mit Fragen zum Hygienemanagement, zu Infektionsrisiken sowie zu Produkten und deren korrekten Einsatz.

Wie wichtig eine optimales Hygienemanagement ist, zeigt die aktuell in Deutschland aufkommende Welle der EHEC – Infektionen.

Neben der einseitigen Konzentration auf die Händehygiene, sollte insbesondere auch die Bedeutung unbelebter Oberflächen als Infektionsquellen berücksichtigt werden. Aus diesem Grunde ist die Firma DIOP Vorreiter im Bereich der Raumdekontamination mit Wasserstoffperoxid mit dem Ziel einen nachhaltigen Infektionsschutz zu ermöglichen.

Montag, 13. Juni 2011

EHEC-Desinfektion

EHEC-Desinfektionsmaßnahmen

Meldepflicht
In Deutschland sind der Verdacht oder Nachweis einer EHEC-Infektion nach §6 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) meldepflichtig, wenn entweder a) ein HUS vorliegt, b) zwei oder mehr Personen erkrankt sind oder c) ein Erkrankter im Lebensmittel- oder Gaststättengewerbe tätig ist. Laborärzte müssen jeden Nachweis eines EHEC-Stammes bei der zuständigen Behörde (Gesundheitsamt) unverzüglich melden. [1]

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Besondere Hygienemaßnahmen gemäß RKI (Robert-Koch-Institut)
Bei stationären Patienten mit HUS sind folgende Desinfektionsmaßnahmen zu treffen:
  • Händedesinfektion als wichtigste Einzelmaßnahme
  • Gezielte Desinfektionsmaßnahmen mit RKI- gelisteten Desinfektionsmitteln
  • Übliche Desinfektion von Medizinprodukten (einschließlich z.B. Stethoskope)
  • Schlussdesinfektion des Zimmers nach Verlegung oder Entlassung des Patienten
DIOP-Empfehlung: Desinfektion Vernebelung
Im Bereich der Flächendesinfektion empfiehlt DIOP eine erweiterte Schlussdesinfektion bzw. Raumdesinfektion mit DioProtection. Unsere Desinfektionssysteme erfüllen nachweislich die Anforderungen der Biostoff-Verordnung, der TRBA 250, sowie der Empfehlung KRINKO/RKI "Anforderungen der Hygiene an die Reinigung und Desinfektion von Flächen".

Weitere Infos zu EHEC-Hygienemaßnahmen:

Montag, 6. Juni 2011

Krankenhaushygiene - Keine Chance für MRSA, ESBL & Co.


Der Anstieg multiresistenter Erreger (MRE) in deutschen Krankenhäusern, Kliniken und Altenheimen ist dramatisch. Gründe hierfür sind insbesondere der unkritische Antibiotika-Einsatz sowie eine mangelhafte Umsetzung von Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen. Zudem fehlen in diesen Bereichen wichtige Schulungen des medizinischen Personals. Ein systematisches Hygienemanagement kann die Verbreitung von MRSA oder ESBL effektiv und kostengünstig minimieren.

Noch immer fehlt unverständlicherweise die Bereitschaft seitens der Krankenhäuser beispielsweise neue, aber hocheffektive Desinfektionsverfahren in ihr Hygienemanagement bzw. in ihre Desinfektionspläne aufzunehmen. Dies äußert sich besonders deutlich beim Thema "Desinfektionsvernebelung mit Wasserstoffperoxid". Bereits seit 2003 gibt es zu diesem Desinfektionsverfahren zahlreiche, unabhängige Laborgutachten, gutachterliche Stellungnahmen von neutralen Krankenhaushygienikern sowie permanente Auswertungen von Praxis-Abklatschtests, welche die Wirksamkeit eindeutig belegen. Ungeachtet dieser enorm sinnvollen Desinfektionsmethode sowie der damit verbundenen Kosteneinsparungen (Personal, Zeit, Materialverbrauch) in Relation zum gewonnenen, zertifizierbaren Hygieneniveau, lassen Krankenhäuser dieses Potential unausgeschöpft daniederliegen. Dabei könnte man auf einfachste Art und Weise mehr hygienische Sicherheit für Alle im Krankenhaus schaffen. Die Anforderungen der Biostoffverordnung, der TRBA 250 werden damit ebenso erfüllt.

Die Gründe dieses ungenutzten Potentials liegen nach eigenen Einschätzungen in erster Linie an
  • veralteten, eingefahrenen Denkweisen und Strukturen (Angst vor Neuem: "Wir haben das schon immer so gemacht")
  • kurzfristig monetären Entscheidungen
  • der grundlegenden Skepsis gegenüber "neuen, innovativen" Desinfektionsverfahren
  • des mangelhaften bzw. gänzlich fehlenden Wissens bezüglich des Themas "Raumdesinfektion"
  • dem immer noch negativ behafteten Begriff "Vernebelung" im Kontext der noch in den 90iger Jahren des letzten Jahrhunderts bei bestimmten Erregern aufwendig durchgeführten Raumbegasung mit "Formaldehyd"
DioProtection steht für:
Eine deutlich bessere Flächendesinfektion - eine vollständige "dreidimensionale" Raumdesinfektion - eine Reduzierung des bakteriellen Grundwertes - eine Hygienezertifizierung durch eine Experten für Krankenhaushygiene und Infektionsepidemiologie - ein staubbindendes Desinfektionsverfahren, welches auch Schimmelpilzsporen in der Luft eliminiert

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit Ihre Desinfektionsergebnisse im Einklang mit den wichtigsten rechtlichen Grundlagen deutlich zu verbessern:
  • IfSG (Infektionsschutzgesetz)
  • Biostoffverordnung
  • TRBA 250
  • sämtliche berufsgenossenschaftliche Veröffentlichungen
  • RKI-Empfehlung "Anforderung der Hygiene an die Reinigung und Desinfektion von Flächen"

Lückenlose Hygiene auf höchstem Niveau auch in Ihrem Krankenhaus! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Hygienemanagement modernisieren!

www.hygiene-standard.com

Dienstag, 31. Mai 2011

Maßnahmen bei MRSA-Infektionen


Die Firma DIOP empfiehlt bereits das Eintreten von MRSA-Infektionen präventiv zu verhindern bzw. zu minimieren.

DioProtection - die derzeit wohl effektivste Schluss-Desinfektionsmethode - verschafft Ihren Räumen und Flächen bei kontinuierlicher Anwendung einen minimalen bakteriellen Grundwert. Ein Umstand, der Ihrer Umgebungshygiene optimal entgegen kommt und Ihnen einen einzigartigen Hygienestandard bietet.

Folgende Risiko- und Einflussfaktoren begünstigen eine MRSA-Infektion:
  • Längere Krankenhausaufenthalte
  • Antibiotikabehandlung
  • Infektionen (HIV, Hepatitis, Influenza)
  • Behandlungen in Intensivpflegeeinheiten
  • Wunden (postoperativ)
  • Engere Kontakte mit "MRSA-kolonisierten" Menschen
  • Hautläsionen wie etwa Dekubitus

Anforderungen an die Reinigung und Desinfektion von Flächen:
  • Tägliche Wischdesinfektion der Zimmer, insbesondere Kontaktflächen wie Nachttisch, Türklinke etc. Zudem sind die sanitären Einrichtungen zu desinfizieren. DIOP bietet in seinem Produktportfolio zur Routine-Desinfektion eine neue Generation von sog. Wipes Desinfektionstüchern an.
  • Zur sofortigen, gezielten Flächendesinfektion bei Kontamination mit Blut, Sekreten oder Exkreten sind ebenfalls unsere anwendungsfertigen Einmal-Wischtücher zu empfehlen.
  • Zur gründlichen Schlussdesinfektion (je nach Anwendungsbereich und Infektionsgefahr) wird vom neutralen Krankenhaushygieniker ein gründliches und lückenloses Desinfektionsverfahren wie DioProtection gefordert. Dadurch ist zudem sichergestellt, dass die Anforderungen der Biostoff-Verordnung, der TRBA 250, sowie der Empfehlung KRINKO/RKI „Anforderungen der Hygiene an die Reinigung und Desinfektion von Flächen“ erfüllt sind.

Erfahren Sie mehr über den MRSA-Hygienestandard "DioProtection" - Die effektive Desinfektionsmethode bei multiresistenten Keimen. Minimieren auch Sie das Risiko von Kreuzkontaminationen, indem Sie den DiosolGenerator als staubbindendes Desinfektionsverfahren einsetzen.

Montag, 23. Mai 2011

Krankenhausinfektionen in Deutschland

"Die Gefahr, sich in einem deutschen Krankenhaus mit einem Krankheitserreger zu infizieren, ist hoch. Jährlich enden 15.000 Infektionen tödlich."

Quelle: FAZ-Bericht vom 10.05.2011 Nr. 108, Seite 11: Hygienegesetz-Reform verfehlt.


Im Bereich der Flächendesinfektion von Krankenhäusern können Sie mit dem in zahlreichen Gutachten und gutachterlichen Stellungnahmen geprüften Raumdekontaminationssystem DioProtection eine effektive Infektionsprävention betreiben.


Der unabhängige Krankenhaushygieniker und Infektionsepidemiologe PD Dr. Schwarzkopf zur Desinfektionsvernebelung im Krankenhaus im Falle einer vermuteten Kontamination vor der Wischdesinfektion:

"Ein Zeitschaltuhr-gesteuertes Verneblungsgerät braucht nur in den betreffenden Raum gebracht zu werden und erledigt eine erste Desinfektion nach Anschluss an das Stromnetz ohne weitere menschliche Mitwirkung. So sind die Forderungen der BiostoffV, TRBA 250 und GefstoffV erfüllt."

Mittwoch, 18. Mai 2011

Rettungsdienstmesse RettMobil 2011 in Fulda


Auch dieses Jahr war die Firma DIOP mit eigenem Stand an der RettMobil in Fulda vom 11.-13.05.2011 vertreten.

Als Hersteller und Vertriebsorganisation von Desinfektionslösungen im Rettungswesen lag der Fokus dementsprechend auf der "Desinfektionsvernebelung von Rettungsfahrzeugen".
DIOP bietet mit seiner dreidimensionalen Fahrzeugdekontamination auf Basis von Wasserstoffperoxid eine optimale Aufbereitungsmöglichkeit.

Das Desinfektionsverfahren der Raumvernebelung ist im Bereich Rettungsfahrzeuge besonders sinnvoll, weil:
  • es sich um ein effektives Desinfektionsverfahren handelt (Studien, Gutachterliche Stellungnahmen, Hygienezertifikat, permanente mikrobiologische Befunde etc.)
  • die Empfehlungen der KRINKO/RKI "Anforderungen der Hygiene an die Reinigung und Desinfektion von Flächen“ erfüllt werden.
  • die Anforderungen der Biostoff-Verordnung, der TRBA 250 erfüllt werden.
  • Menschen Fehler machen können
  • bei der manuellen Flächendesinfektion oft Fehler gemacht werden (Fehldosierung, Auslassen von Flächen etc.)
  • nach einer Reinigung bzw. Wischdesinfektion nicht erreichte sowie nur mangelhaft erreichte Flächen noch einmal deutlich in der Kontamination reduziert werden.

Gerne steht DIOP dem Anwendungsbereich "Rettungsdienst" als kompetenter Ansprechpartner im Bereich Hygiene und Fahrzeugdesinfektion jederzeit zur Verfügung!

Erfahren Sie mehr unter: http://www.hygiene-standard.com

Bilder unseres Standes an der RettMobil unter: http://www.facebook.com/HYGIENE.DISINFECTION


Donnerstag, 5. Mai 2011

Fokus Flächendesinfektion in Alten- und Pflegeheimen

Multiresistente Erreger (MRE) gewinnen im Gesundheitswesen eine immer größere Bedeutung. Diese Enwticklung beschränkt sich nicht nur auf Krankenhäuser, sondern zunehmend auch auf Alten- und Pflegeheime. Die Zunahme von MRE stellt für Hygienefachleute, Ärzte und medizinisches Personal immer wieder Herausforderungen dar.

Menschen, deren Abwehrsystem geschwächt ist, müssen vor Infektionen, d.h. übertragbaren Krankheiten, besonders geschützt werden.

Die Zeit für eine umfassende Flächendesinfektion reicht oft aufgrund von Personalmangel nicht aus.

Informieren Sie sich hier, wie Sie die Hygienequalität Ihrer Einrichtung im Bereich der Flächendesinfektion deutlich verbessern können: http://www.hygiene-standard.com