Posts mit dem Label schlussdesinfektion werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label schlussdesinfektion werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 9. August 2011

Desinfektion im Krankenhaus

Die Desinfektionsspezialisten von DIOP bieten ein modernes und innovatives Konzept zur Minimierung nosokomialer Infektionen in Krankenhäusern bzw. Kliniken.

Das Problem
Jeder weiß, dass manuelle Hygiene-Prozesse in Bezug auf Exaktheit und Durchführung häufig in Krankenhäusern zu Abweichungen führen können. Manuelle Desinfektionsmethoden sind zudem nicht validierbar, denn sie sind nicht dauerhaft in gleicher Weise reproduzierbar in Bezug auf die erreichte Keimreduktion. Dennoch sind Scheuer-Wischdesinfektionen natürlich zu Recht unumgänglich und dringend erforderlich. DIOP empfiehlt zur manuellen Desinfektion sogenannte Wipes-Desinfektionstücher bzw. "Ready-to-use" Desinfektionstücher.

Zahlreiche bzw. tägliche Auswertungen der von DIOP bzw. von DIOP-Distributoren entnommenen Abklatschtests zeigen nach neutralen Laborauswertungen, dass nach traditionellen Scheuer-Wischdesinfektionen, viele Flächen (auch patientennahe Flächen) nicht oder nur mangelhaft desinfiziert werden.

Die Lösung
DioProtection ist mittlerweile ein weltweites System zur optimalen Raumdekontamination mit hochwirksamen und umweltschonenden Wasserstoffperoxid-Desinfektionsmitteln mit einem geringen Anteil an Silberkationen. DioProtection steht für die einzigartige Kombination aus Aerosolgenerator (DiosolGenerator) und Desinfektionsmittel (Diosol), welche seit 2003 von unabhängigen Laboren und Gutachtern in den Bereichen Bakteriologie und Virologie geprüft werden.

Je nach Anwendungsbereich und Gerätetyp können Räume zwischen 8 und 450 m3 (bei Bedarf auch mehr) anwenderfreundlich dekontaminiert werden. Es handelt sich bei DioProtection um eine "Ready-to-use" Desinfektionsmethode, d.h. nach unkomplizierter Verbindung von Generator und Desinfektionskanister kann die Raumdesinfektion vollautomatisch gestartet werden.

Folgenden Gruppen und Umständen im Gesundheitswesen kommt diese effektive, zusätzlich staubbindende Methode der Keimreduktion (Bakterien + Viren) auf Flächen zugute:
Patienten, Krankenhauspersonal, Krankenhausverwaltung, der Schonung von Ressourcen sowie Krankenkassen und öffentliche Budgets.

Nosokomiale Infektionen rücken immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit, die Notwendigkeit neuer, innovativer Ansätze ist im Sinne aller Beteiligten unumgänglich.

Im Bereich Umgebungshygiene, Flächendesinfektion, Schlussdesinfektion und für die maximale hygienische Sicherheit in Krankenhäusern gibt es keine Alternative zur Raumdesinfektion oder besser gesagt "There is no alternative" (kurz: TINA).

Montag, 4. Juli 2011

MRSA in Altenheimen



In der Fachzeitschrift "Hygiene & Medizin", Ausgabe 6/2011 ist zu lesen, dass deutlich mehr Menschen Methicillin-resistente Staphylococcus aures (MRSA) in ihrem Körper tragen als bislang vermutet. Die Rede ist im Bericht "MRSA bleibt in Altenheimen oft unerkannt" von einer sechsfachen Häufigkeit über dem Schätzwert. Hintergrund dieser Angaben ist eine Untersuchung von Ärzten und Wissenschaftlern des Städtischen Klinikums Braunschweig.

Viele Menschen bringen MRSA bereits mit sich ins Altersheim. Große Probleme entstehen dann, wenn die Immunsysteme von Bewohnern geschwächt sind. In der Folge können schwerwiegende Infektionen wie etwa Lungenentzündungen oder Blutvergiftungen auftreten. Diesen Problemen mit Antibiotika Herr zu werden, scheint immer schwieriger angesichts der weltweiten Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen. Die entstehenden bakteriellen Infektionen sind kompliziert und müssen langwierig behandelt werden. Für ca. 15.000 von den 500.000 jährlich in deutschen Krankenhäusern infizierten Personen endet die MRSA-Infektion tödlich.

Laut Deutscher Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) 2010 geht die Quelle nosokomialer Infektionen in ca. 40% aller Fälle auf die unebelebte Umgebung des Patienten zurück, d.h. Flächen, Gegenstände, Raumluft, Ausrüstung oder Hilfsmittel.

Informieren Sie sich unter www.hygiene-standard.com wie Sie eine flächendeckende, kostengünstige Umgebungsdesinfektion realisieren können. Reduzieren Sie die Infektionsgefahr im Bereich der Flächenhygiene auf ein absolutes Minimum. Auch nach ökologischen Gesichtspunkten sind unsere Flächendesinfektionsmittel mehr als nur eine Alternative.

Für ein Höchstmaß an hygienischer Sicherheit in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen und vielen weiteren Anwendungsgebieten.

DioProtection - die wohl effektivste Schlussdesinfektion von Räumen bei MRSA & Co.