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Donnerstag, 15. Dezember 2011

Desinfektion Infektionsschutzgesetz


Desinfektion zum Infektionsschutz

In zahlreichen Rechtsgrundlagen, wie insbesondere dem Infektionsschutzgesetz (Vorgänger: Bundesseuchengesetz) oder den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI-Richtlinien), geht es primär um die Vorbeugung übertragbarer Krankheiten beim Menschen. Ziel ist es Infektionen möglichst früh zu erkennen (optimalerweise ganz zu vermeiden), um dadurch eine weitere Keimverbreitung zu verhindern bzw. minimieren.

Wichtige Begriffe im Bereich des Infektionsschutzes werden im §2 des IfSG bestimmt. Hierzu zählen z.B. Krankheitserreger, Infektionen, übertragbare Krankheiten, Krankheitsverdächtiger, Ausscheider, nosokomiale Infektionen und Gesundheitsschädling.

Gemäß § 18 IfSG sind bei behördlich angeordneten Entseuchungen Mittel und Verfahren anzuwenden, die "hinreichend wirksam sind und keine unvertretbaren Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt haben."

Erfahrungsgemäß erlebt man in Einrichtungen des Gesundheitswesens (Krankenhäuser, Dialyseeinrichtungen, Arztpraxen etc.), dass insbesondere die Desinfektionsmaßnahmen des unbelebten Patientenumfeldes (alle Arten von Oberflächen, Raumluft, Gegenstände,...) nicht ausreichend sind. Manuelle Desinfektionsmaßnahmen schaffen gerade im Ausbruchsmanagement, wie mikrobiologische Befunde immer wieder zeigen, keine optimalen Ergebnisse. Fraglich ist auch, ob dabei auch die Anforderungen der Biostoffverordnung (BioStoffV) zufriedenstellend erfüllt werden können. Ob alleine Hände- und Wischdesinfektionen mit entsprechender Schutzkleidung einen umfassenden Mitarbeiterschutz vor biologischen Arbeitsstoffen (Mikroorganismen) bieten können, ist zweifelhaft und unnötig riskant.


Was tun, um meldepflichtige Erreger bzw. behördlich angeordnete Entseuchungen nun in den Griff zu bekommen?
Zusätzlich zu den Standard-Hygienemaßnahmen (Händedesinfektionen, Schutzkleidung, Flächendesinfektion mit RKI-gelisteten Desinfektionsmitteln) bei meldepflichtigen Erregern bietet sich die mikrobiologisch-geprüfte Bio-Raumdekontamination (Desinfektionsvernebelung) von DIOP an. Dadurch kann die Infektionskette als Teil des Gesamt-Hygiene-Konzeptes in Einrichtungen des Gesundheitswesens nachhaltig und lückenlos geschlossen werden.

Die Wirksamkeit dieses Desinfektionsvefahrens nach aktuellem Stand der Technik wurde bereits vielfach von renommierten Hygiene-Experten (Bakteriologen, Virologen etc.) dokumentiert. Gleichzeitig ist das zweite Anforderungskriterium "umweltschonend" gemäß § 18 (1) durch den Einsatz von Wasserstoffperoxid ebenfalls erfüllt.

DioProtection - Validierbare, staubbindende Zusatz-Desinfektion bei behördlich angeordneten Entseuchungen!

Dienstag, 5. Juli 2011

Hygiene Schiff

Hygiene und Infektionsschutz auf Schiffen - Optimale Umgebungshygiene

Das Thema "Schiffsyhgiene" spielt heutzutage eine immer wichtigere Rolle, denn für eine Reederei ist heutztage kaum etwas rufschädigender als eine Folge von besonders in den kalten Monaten des Jahres vorkommenden Norovirusepidemien oder sonstigen Ausbrüchen auf einem Luxusliner.

DioProtection als staubbindendes, also dreidimensionales Desinfektionsverfahren, wird bereits auf einigen renommierten Kreuzfahrtlinien erfolgreich eingesetzt. Durch die Hygienisierung von Räumen und Flächen, wie z.B. der kompletten Kabinendesinfektion, können Infektionsrisiken absolut minimiert werden. Gerade durch den starken Personenverkehr auf Schifffahrten entstehen hier mögliche Infektionsgefahren. Die von Experten als äußerst effektiv bewertete Methode der Desinfektionsvernebelung schafft hier Abhilfe, da sie aufgrund der Reduzierung der Umgebungskontamination, die Infektionswahrscheinlichkeit deutlich reduzieren kann.
Bei der DIOP-Kabinendekontamination mit Wasserstoffperoxid und Silber handelt es sich zudem um eine völlig biokompatible Desinfektionsmethode, die keinerlei Rückstände hinterlässt.

DioProtection erfüllt nachweislich die wichtigsten Hygiene-und Desinfektionsrichtlinien wie etwa die Berufsgenossenschaftlichen Regelungen, die TRBA 250, die Biostoff-Verordnung oder die KRINKO/RKI-Empfehlungen "Anforderungen der Hygiene an die Reinigung und Desinfektion von Flächen".

Die unkomplizierte Durchführung von Abklatschtests deckt Ihr Flächenhygieneniveau auf und ermöglicht Ihnen für Ihr Passagierschiff ein neutrales Hygienezertifikat vom Infektionsepidemiologen und Krankenhaushygieniker.

Abgerundet wird das DIOP-Flächendesinfektionskonzept mittels sogenannter "Ready-to-use" Wipes-Desinfektionstücher, die beispielsweise zur gezielten Verunreinigung mit Blut oder zur täglichen Routinedesinfektion zum Einsatz kommen.

Unser Team besteht aus staatlich geprüften Desinfektoren.
Unsere Partner sind bekannte Hygieneinstitute und Experten für Krankenhaushygiene.
Unsere Referenzen sind aussagekräftig.

Erhalten Sie weitere Informationen zur modernen Schiffshygiene des 21. Jahrhunderts unter:
www.hygiene-standard.com

Montag, 4. Juli 2011

Mitarbeiterschutz

Mitarbeiterschutz im Gesundheitswesen
Das Thema "Mitarbeiterschutz" gewinnt vor dem Hintergrund der steigenden Anzahl pflegebedürftiger Personen insbesondere im klinischen-pflegerischen Umfeld immer mehr an Bedeutung. Laut Popp et al. besteht "Regelungsbedarf bezüglich Mitarbeiterschutz" vor dem Hintergrund der steigenden MRSA-Problematik. Doch nicht nur in der Humanmedizin, sondern auch im Veterinärbereich und der Produktion ist der Mitarbeiterschutz ein wichtiges Anliegen.

Überall dort, wo Menschen durch biologische Arbeitsstoffe (Mikroorganismen) gefährdet werden, besteht eine teils deutlich erhöhte Infektionsgefahr. Hauptsächliche Infektionswege stellen dabei Kontaktinfektionen (direkte Erregerübertragung), Schmierinfektionen (indirekte Erregerübertragung), Tröpfcheninfektionen, Aerosole und Staubinfektionen dar.

Doch wie kann man bei Arbeiten mit erhöhter Infektionsgefahr einen nahezu lückenlosen Mitarbeiterschutz gewährleisten?

Die Raumdekontaminationssysteme von DIOP bilden sowohl Personal- als auch Betreutenschutz ab und erfüllen dabei alle relevanten Rechtsvorgaben wie
  • die BiostoffV (Gefährdungsbeurteilung)
  • die TRBA 250
  • Berufsgenossenschaftliche Veröffentlichungen
  • das IfSG (Infektionsschutzgesetz)
DioProtection stellt sicher, dass alle zu desinfizierenden Räumlichkeiten mit möglichst wenig Chemie und zugleich hoher Wirksamkeit lückenlos im Sinne des Mitarbeiterschutzes aufbereitet werden. Dadurch wird eine optimale Umgebungshygiene erzielt, so dass das Infektionsrisiko absolut minimiert ist. Diese dreidimensionale Desinfektionstechnologie basiert auf der Vernebelung speziell entwickelter Desinfektionsmittel auf Basis von stabilisiertem Wasserstoffperoxid mit Silberionen. Das gesamte Spektrum klinisch relevanter Erreger ist von renommierten Hygieneexperten wie Virologen und Bakteriologen offiziell bestätigt.

Erfahren Sie hier mehr über das DIOP-Desinfektionsverfahren, bei dem Mitarbeiter- und Patientenschutz groß geschrieben werden.