Montag, 6. Juni 2011

Krankenhaushygiene - Keine Chance für MRSA, ESBL & Co.


Der Anstieg multiresistenter Erreger (MRE) in deutschen Krankenhäusern, Kliniken und Altenheimen ist dramatisch. Gründe hierfür sind insbesondere der unkritische Antibiotika-Einsatz sowie eine mangelhafte Umsetzung von Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen. Zudem fehlen in diesen Bereichen wichtige Schulungen des medizinischen Personals. Ein systematisches Hygienemanagement kann die Verbreitung von MRSA oder ESBL effektiv und kostengünstig minimieren.

Noch immer fehlt unverständlicherweise die Bereitschaft seitens der Krankenhäuser beispielsweise neue, aber hocheffektive Desinfektionsverfahren in ihr Hygienemanagement bzw. in ihre Desinfektionspläne aufzunehmen. Dies äußert sich besonders deutlich beim Thema "Desinfektionsvernebelung mit Wasserstoffperoxid". Bereits seit 2003 gibt es zu diesem Desinfektionsverfahren zahlreiche, unabhängige Laborgutachten, gutachterliche Stellungnahmen von neutralen Krankenhaushygienikern sowie permanente Auswertungen von Praxis-Abklatschtests, welche die Wirksamkeit eindeutig belegen. Ungeachtet dieser enorm sinnvollen Desinfektionsmethode sowie der damit verbundenen Kosteneinsparungen (Personal, Zeit, Materialverbrauch) in Relation zum gewonnenen, zertifizierbaren Hygieneniveau, lassen Krankenhäuser dieses Potential unausgeschöpft daniederliegen. Dabei könnte man auf einfachste Art und Weise mehr hygienische Sicherheit für Alle im Krankenhaus schaffen. Die Anforderungen der Biostoffverordnung, der TRBA 250 werden damit ebenso erfüllt.

Die Gründe dieses ungenutzten Potentials liegen nach eigenen Einschätzungen in erster Linie an
  • veralteten, eingefahrenen Denkweisen und Strukturen (Angst vor Neuem: "Wir haben das schon immer so gemacht")
  • kurzfristig monetären Entscheidungen
  • der grundlegenden Skepsis gegenüber "neuen, innovativen" Desinfektionsverfahren
  • des mangelhaften bzw. gänzlich fehlenden Wissens bezüglich des Themas "Raumdesinfektion"
  • dem immer noch negativ behafteten Begriff "Vernebelung" im Kontext der noch in den 90iger Jahren des letzten Jahrhunderts bei bestimmten Erregern aufwendig durchgeführten Raumbegasung mit "Formaldehyd"
DioProtection steht für:
Eine deutlich bessere Flächendesinfektion - eine vollständige "dreidimensionale" Raumdesinfektion - eine Reduzierung des bakteriellen Grundwertes - eine Hygienezertifizierung durch eine Experten für Krankenhaushygiene und Infektionsepidemiologie - ein staubbindendes Desinfektionsverfahren, welches auch Schimmelpilzsporen in der Luft eliminiert

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit Ihre Desinfektionsergebnisse im Einklang mit den wichtigsten rechtlichen Grundlagen deutlich zu verbessern:
  • IfSG (Infektionsschutzgesetz)
  • Biostoffverordnung
  • TRBA 250
  • sämtliche berufsgenossenschaftliche Veröffentlichungen
  • RKI-Empfehlung "Anforderung der Hygiene an die Reinigung und Desinfektion von Flächen"

Lückenlose Hygiene auf höchstem Niveau auch in Ihrem Krankenhaus! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Hygienemanagement modernisieren!

www.hygiene-standard.com

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