Montag, 10. September 2012

Hygiene Versuchstierhaltung

Desinfektion in der Versuchstierhaltung: Tierkäfige, Tierschleusen, Tierheime und Laborräume


Insbesondere in Versuchstierlaboren ist ein hoher Hygienestandard im Sinne einer keimarmen Umgebung von Nöten. Kontaminierte Oberflächen, Gegenstände, Raumluft und sonstige Stellen: Nicht mit der mikrobiologisch-geprüften Kaltvernebelung von DIOP!

Die Lösung zur großflächigen Raum- und Flächendekontamination

Was kann man also tun, um unnötige Kontaminationsfälle in der Versuchstierhaltung und die damit verbundenen, aufwändigen Sanierungsmaßnahmen zu verhindern?

Um nun das Risiko möglicher Kontaminationen und versuchstierkundlicher Hygienedefizite zu minimieren, hat die Firma DIOP ein vollautomatisches, auf Wasserstoffperoxid-basierendes Dekontaminationsverfahren entwickelt.

Diese moderne Desinfektionstechnologie, welche zudem von der Gesellschaft für Versuchstierkunde e.V. empfohlen wird,  kommt bereits seit Jahren in internationalen Versuchstierzentren renommierter Universitäten erfolgreich zum Einsatz.

Arbeiten nun auch Sie nach aktuellem Stand der Hygiene-Technik in Versuchstierzentren - mit der Bio-Raumdekontamination mittels Wasserstoffperoxid!

Mehr Informationen unter www.diopgmbh.com

- Mitglied der Gesellschaft für Versuchstierkunde (GV-SOLAS) -

Freitag, 7. September 2012

Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen

Mit der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes vom 28.07.2011 sind die einzelnen Bundesländer in der Pflicht entsprechende, verbindliche Hygienevorgaben umzusetzen. Medizinische Einrichtungen müssen daher neue Maßnahmen treffen, um diese definierten Hygieneziele kosteneffizient und ressourcenschonend zu erreichen.

Am Beispiel des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen nun die wichtigsten Änderungen und Hygiene-Verschärfungen im Überblick:

  • Hygienepläne und die Nennung eines Hygienebeauftragten sind zusätzlich für alle Zahnarztpraxen und Arztpraxen, in denen invasive Eingriffe vorgenommen werden, verbindlich
  • Bewertung und Begleitung von Bauvorhaben durch einen Krankenhaushygieniker
  • Erweiterung der Hygienekommission um: Mitglieder der Personalvertretung, Fachkundige Dritte, Betriebsärzte und QM-Beauftragte
  • Hygienefachkräfte müssen insbesondere mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) kooperieren
  • Benennung eines Hygienebeauftragten pro Abteilung in Einrichtungen mit mehreren Fachabteilungen mit besonderem Risiko für nosokomiale Infektionen
  • Krankenhaushygieniker sind verpflichtet sich mit dem aktuellen Stand der Hygiene vertraut zu machen
  • Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 €, falls 
    • die Voraussetzungen für die Einhaltung der Hygiene nicht sichergestellt werden
    • nicht die erforderliche Anzahl von Hygienefachkräften (HFK) beschäftigt wird
    • das Hygienepersonal nicht geschult/informiert wird
    • keine Informationsweitergabe durch die Einrichtung erfolgt
Mit immer weniger Fachpersonal soll eine qualitativ und quantitativ immer bessere Hygiene etabliert werden. Dieses Vorhaben einer lückenlosen Hygiene wird so nicht funktionieren.

Menschen alleine sind nicht in der Lage eine hygienisch wirklich sichere Umgebung zu schaffen, erst recht nicht bei der steigenden Anzahl immunsupprimierter Patienten und pan-resistenter Keime.

Schlagen auch Sie im Interesse von Mitarbeitern und Patienten zuätzlich den Weg der vollautomatisierten, mikrobiologisch-geprüften Raumdesinfektion mittels Wasserstoffperoxid ein.

 


Dienstag, 4. September 2012

Mangelnde Krankenhaushygiene

Über mangelnde Krankenhaushygiene und Personalmangel 

Man hört das Thema "Krankenhaushygiene" in den Medien mittlerweile ständig. Gleichzeitig ist in diesem Zusammenhang immer wieder die Rede von Mangel an qualifiziertem Personal oder gar Personalmangel generell. 

Im Widerspruch dazu hört man, dass einige Krankenhäuser aus Renditegründen Personal entlassen.

Diese Aussagen verdeutlichen, dass Krankenhäuser auch in absehbarer Zeit das Thema Hygiene nicht in den Griff bekommen werden. Hygiene ist damit ein unbequemes Thema für Krankenhäuser, welchem sie tunlichst aus dem Weg gehen möchten ohne dabei wirkliche, nachhaltige Lösungen zu finden.


Krankenhäuser handeln wissentlich fahrlässig auf Kosten der Patienten- und Mitarbeitergesundheit

Krankenhaushygieniker selbst reduzieren das Thema Hygiene zumeist auf die vielgepriesene Händehygiene. Doch die Keimquellen in Krankenhäusern sind ebenso zahlreich wie die Übertragungswege. Daher muss das Credo lauten: Nicht nur Händehygiene etablieren, sondern vielmehr auch für geeignete Flächendesinfektion und Umgebungshygiene sorgen! 

Außer flotten Sprüchen wie "Wir müssen neue Wege gehen, um das Gefahrenpotential für unsere Patienten zu verringern" ist von Klinikhygienikern nichts Greifbares zu hören. Auch die durch das neue Infektionsschutzgesetz resultierenden Haftungsgründe aufgrund von Hygienemängeln scheinen Hygienikern und Krankenhausleitungen gleichermaßen egal zu sein.


Armutszeugnis für die Krankenhaushygiene in Deutschland

Man stelle sich nun vor, dass innovative Hygieneunternehmen einigen Krankenhäusern bereits unentgeltliche Hilfe im Kampf gegen multiresistente Keime angeboten haben. Diese gutwillige und sinnvolle Hilfe wird von Krankenhäusern jedoch kommentarlos abgelehnt - und dies obwohl...

  • nahezu alle Antibiotika versagen
  • immer mehr ältere Menschen mit geschwächtem Immunsystem behandelt werden
  • nur in max. 70% aller erforderlichen Fälle eine Händedesinfektion durchgeführt wird
  • die Frühchenstationen offensichtlich ein großes, hygienisches Problem haben
  • fehlerbehaftete Wischdesinfektionen täglich zum Einsatz kommen
Diese Liste ließe sich noch beachtlich ergänzen.

Die derzeitige Strategie von Krankenhäusern gemäß dem Motto "Personalkosten einsparen - Hygiene optimieren - Rendite steigern" scheint dabei nur allzu zynisch - wenn der Preis für die hilflosen Patienten nicht so hoch wäre.  


Moderne Hygienelösungen müssen lediglich akzeptiert werden

Kostengünstige, klinisch-erfolgreich erprobte Hygienelösungen stehen zur Verfügung und können die Hygiene in Krankenhäusern in Kombination mit anderen Hygienemaßnahmen ein ganzes Stück weit nach vorne bringen:

www.hygiene-standard.com

Donnerstag, 23. August 2012

Studiengang Krankenhaushygiene

Neuer Studiengang Krankenhaushygiene

Aufgrund des großen Mangels an "Krankenhaushygienikern" sowie hygienischem Fachpersonal in Deutschland wurde der neue Bachelorstudiengang "Krankenhaushygiene" der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) ins Leben gerufen.

In der Regelstudienzeit von 7 Semestern soll den Studenten vor dem Hintergrund der steigenden Zahl von Krankenhausinfektionen, multiresistenter Keime, unwirksamer Antibiotika und immunsupprimierter Patienten das weltweit herausfordernde Thema "Krankenhaushygiene" vermittelt werden.

Aktuell befindet sich dieser Studiengang mit Alleinstellungsmerkmal in der Akkreditierungsphase. Offizieller Startschuss für den Studiengang Krankenhaushygiene ist das Wintersemester 2012/2013.

Die Firma DIOP als internationaler Hersteller von Raumdesinfektionssystemen mit zahlreichen renommierten Kunden aus Pharma, Lebensmittelpoduktion, Pflegehygiene, Kliniken (auch Unikliniken), Rettungswesen etc. bietet in diesem Kontext ihre Unterstützung und Know-How im Bereich der Flächendesinfektion mittels Vernebelung an.

Weitere Infos des timm-Mitglieds unter: www.hygiene-standard.com

Samstag, 4. August 2012

Hygiene Raumluft

Desinfektion Raumluft: 
Perfekte Lösung für alle Räume und Hygienebereiche



Hygienisch perfekt aufbereitete Räume gelten in der heutigen Zeit zwar als das Maß aller Dinge, doch die praktische, unkomplizierte Umsetzung bleibt weiterhin ein Wunsch.

Dies scheitert beispielsweise in Krankenhäusern bisher an bürokratischen Strukturen, langen Entscheidungswegen sowie der mangelnden Bereitschaft den eigenen Hygieneplan zu optimieren.

Validierbare, vollautomatische Raumdesinfektionsgeneratoren sind heute in der Lage nicht nur alle zugänglichen Oberfflächen von Räumen, sondern zusätzlich auch die Raumluft vollends zu desinfizieren.

Alle (vermutlich) kontaminierten Räume können so anhand mittels Kaltvernebelung (Kaltdesinfektion) rasch von Bakterien, Pilzen, Viren und Sporen entlastet werden.


Stark-kontaminierte Räumlichkeiten und Schimmelbekämpfung

Neben einer zuverlässigen additiven Flächendesinfektion ist insbesondere die Raumluftdesinfektion in stark frequentierten Räumlichkeiten sinnvoll. Weiterhin spielt die Desinfektion der Raumluft als unerlässliche Maßnahme bei der Schimmelbekämpfung eine wichtige Rolle, denn...

  • lediglich manuelle Schimmelsanierungen ohne Vernebelungsdesinfektionen sind nicht annähernd so nachhaltig wie mit
  • Schimmelpilze sind ubiquitär und können je nach Räumlichkeit über die Raumluft wiederum Flächen kontaminieren
  • mittlerweile wird von einigen Gutachtern die Kaltvernebelung im Falle der Schimmelsanierung gefordert
  • Räumlichkeiten sind sowohl im Gesundheitswesen (z.B. Kliniken, Altenheime) als auch im Privatbereich (z.B. neuer Mieter in zuvor schimmelsanierter Wohnung) so aufzubereiten, dass für nachfolgende Personen keine Kontaminationsgefahr / Infektionsgefahr mehr besteht
In Produktionsbereichen der Lebensmittelindustrie und der Pharma-Herstellung sind großflächige Raum- und Flächendekontaminationen ebenfalls unerlässlich im Sinne der Produktqualität.

Regelmäßige Komplettdesinfektionen von Pharmaräumen großer Hersteller zeigen beste Hygieneresultate. Halbjährige Vernebelungstests in Produktionsbereichen von Lebensmittelproduzenten liefern beeindruckende Keimreduktionen auf Flächen (Abklatschtests) und der Raumluft (Keimzahlmessungen).

Einige der DiosolGenerator-Modelle von DIOP vernebeln mittels Schlauchansätzen zudem auch Schächte und Klimaanlagen.

Mehr Informationen zu deutlich besserer Hygiene unter: www.hygiene-standard.com

Montag, 23. Juli 2012

Vorteile Desinfektion

Einige Vorteile der H2O2-Dekontamination im Überblick

  • Schutz vor Infektionen und Krankheiten im Gesundheitswesen, der Veterinärmedizin als auch im produzierenden Bereich
  • Zahlreiche Praxiseinsätze belegen die überzeugende Senkung von Infektionsraten
  • Effektive und nachhaltige Desinfektionswirkungen in allen Räumlichkeiten
  • neben automatischer Flächendesinfektion auch Raumluftdesinfektion
  • Von unabhängigen Hygieneinsituten bestätigte Wirksamkeit und Leistungsfähigkeit
  • Umweltschonendes, toxikologisch-unbedenkliches Desinfektionsverfahren
  • Erfüllung aller relevanten Verordnungen zur Hygiene, Desinfektion sowie des Mitarbeiterschutzes 
  • Unkomplizierte Handhabung aufgrund des vollautomatischen Betriebs
  • Bereits geringe Mengen der geprüften Diosol-Desinfektionsmittelkonzentrationen bewirken maximale Leistung
  • Neuester Stand der Hygienetechnik
  • beeindruckende Kostenersparnis
  • Gesundes, angenehmes und hygienisches Raumklima für Mensch, Tiere und Produkte
  • keine bis minimale Unterbrechungen Ihres Betriebsablaufes
  • vielfach geprüftes, validierbares Desinfektionsverfahren
  • Einsatz in Welt-Konzernen, Universitäten und renommierten Einrichtungen des Gesundheitswesens
  • Einsatz wird von bekannten Hygieneexperten empfohlen
  • Imagesteigerung und Hygienemarketing durch gesündere Patienten und Mitarbeiter
  • Hocheffektives Verfahren gegen Bakterien, Pilzen, Hefen und Viren
  • Unverzichtbares Instrument bei der Aufbereitung schwerstzugänglicher Stellen (Aerosoltechnik) 
  • Beli
DioProtection -  Die sichere, preiswertere und schnellere Alternative zur toxischen, als kanzerogen eingestuften Formaldehydbegasung!

Weitere Informationen unter: www.hygiene-standard.com

Mittwoch, 11. Juli 2012

Dialyse aktuell

Arbeitsgemeinschaft für nephrologisches Personal (AfnP)

© afnp.de



Die AfnP ist mit rund 1500 Mitgliedern der größte nationale Berufsverein für die nephrologische Pflege.

Die Firma DIOP ist seit Anfang diesen Jahres stolzes AfnP-Mitglied und hat sich somit zum Ziel gesetzt die Hygiene im Bereich Dialyse ein ganzes Stück weit nach vorne zu bringen.

Das 34. AfnP-Symposium findet am 29.09. und 30.09.2012 in Fulda im MARITIM Tagungs- und Kongresshotel statt. Wir freuen uns Sie an unserem Stand über das Thema "Hygiene in der Dialyse" aufklären bzw. updaten zu können.

Gerade in der Dialyse, wo zunehmend immungeschwächte Menschen hohen Alters behandelt werden, kann man sich keine Infektionsquellen leisten. Es gilt die Infektionsgefahr auf ein Minimum zu reduzieren. Wie das funktioniert, erfahren Sie auf unseren Webseiten.

Erfahren Sie mehr über die Hygiene und Desinfektionsmaßnahmen in der Dialyse:
www.hygiene-standard.com