Montag, 8. Oktober 2012

9. Tag der Hygiene Villach

Der 9. Tag der Hygiene in Villach / Österreich von sanicademia



Der innovative Desinfektionsspezialist DIOP GmbH & Co. KG ist erstmalig am 9. Tag der Hygiene vom 17.-18.10.2012 in Villach / Österreich vertreten.

DIOP steht Ihnen im Rahmen des diesjährigen Krankenhaushygienetages in Villach als Industrieaussteller zum internationalen Erfahrungsaustausch im Bereich Hygiene gerne zur Verfügung.

Die Hygieneprobleme in Krankenhäusern werden immer spezifischer und entsprechend schwieriger zu lösen. Händedesinfektion und manuelle Flächendesinfektion sind unbestritten wichtig und gut gemeint - aber nachweislich für ein optimales Hygiene-Niveau nicht ausreichend!

Nutzen Sie daher die Gelegenheit, Ihr Hygienewissen durch unsere moderne Infektionspräventionsstrategie "Raumvernebelung mit Wasserstoffperoxid" auf den neuesten Stand zu bringen.

Wir freuen uns Sie im Oktober 2012 in der schönen Draustadt Villach begrüßen zu dürfen und wünschen allen Kongressteilnehmern einen interessanten und informativen Aufenthalt.

DIOP GmbH & Co. KG - Moderne, unverzichtbare Krankenhaushygiene
www.diopgmbh.com


Dienstag, 2. Oktober 2012

Tierhaltung Desinfektion

Vorteile der Raumdesinfektion (Kaltvernebelung) in der Tierhaltung

Raumdesinfektionen mittels Kaltvernebelung von Wasserstoffperoxid verbessern nachweislich die Haltungsbedingungen in Tierställen in signifikantem Ausmaß.

Wir listen Ihnen nun einige Vorteile der automatischen Bio-Dekontamination in der Tierhaltung auf:

  • zusätzliche, optimale Anwendungstechnik hinsichtlich der Keimbekämpfung (Bakterien, Pilze und Viren) in Stallanlagen
  • auch im Seuchenfall eine die vorgeschriebene RKI-Desinfektion unterstützende Maßnahme
  • wesentliche Verbesserung der Raumluft (Keimreduktion von Aerosolen und Geruchsneutralisation)
    • Staubbindung gegenüber Keimen (Staubbelastung)
    • Neutralisierung bzw. Minimierung lästiger Gerüche
    • Infektionsprävention gegenüber Tröpfcheninfektionen
  • Deutliche Verbesserung der Oberflächenhygiene
  • Validierbare Hygienetechnik
  • Luftbefeuchtungsmaßnahmen
Als mögliche Einsatzbereiche können neben Ställen auch Futtersilos, Brütereien, Transportfahrzeuge, und Futtermischanlagen  in Frage kommen.

Weitere Informationen unter: www.diopgmbh.com

Montag, 1. Oktober 2012

Desinfektionsvernebelung - Wasserstoffperoxid vs. Polymere

Kaltvernebelung: Wasserstoffperoxid (mit Silbersalzen) vs. Polymerelektrolyte (Kationische Polymere auf Guanidinbasis)

Wir möchten Ihnen hier einige Gründe auflisten, warum Sie sich beim Thema "Kaltvernebelung" besser für Wasserstoffperoxid-Produkte anstelle von Polymeren entscheiden sollten:

  • Wasserstoffperoxid sowie Silber sind toxikologisch unbedenklich. Beides wurde jahrelang zur Wundbehandlung von Patienten eingesetzt.
  • Wasserstoffperoxid ist ein über Jahrzehnte bewährter Desinfektionswirkstoff (Sauerstoffabspalter) mit breitem Wirkspektrum 
  • Wasserstoffperoxid + Silberionen werden bereits seit einem Jahrzehnt erfolgreich vernebelt
  • Wasserstoffperoxid ist der umweltverträgliche Nachfolger der kanzerogenen Raumbegasung mittels Formaldehyd
  • Es steht im Bereich Vernebelung von Wasserstoffperoxid einschlägige Literatur, unabhängige Gutachten und Expertenmeinungen zur Verfügung
  • im Gegensatz zur Kaltvernebelung von Polymeren bleiben auf den behandelten Oberflächen keine unerwünschten Desinfektionsmittelrückstände zurück
  • Die Zukunft der Kaltvernebelung im Gesundheitswesen lautet gemäß Hygienexperten: Wasserstoffperoxid und nicht Polymerelektrolyte
  • Wasserstoffperoxid ist universell verwendbar, Polymere auf Guanidinbasis hingegen werden eher einseitig zur Schimmelbekämpfung eingesetzt
  •  Die Gutachtenlage hinsichtlich "hochmolekularer kationischer Polymere" ist noch dünn und wenig fundiert
  • gesundheitliche Unbedenklichkeiten (insbesondere Langzeiteffekte) sind nicht vorhanden
  • Bei Polymeren auf Guanidinbasis handelt es sich um vergleichsweise neue Produkte bzw. Biozide, so dass es viele, offene Fragen gibt
  • Anbieter von Kaltvernebelungen mittels Polymeren fallen durch unseriöse und fachfremde Behauptungen auf: 
    •  "Wir bieten 100%ige Keimreduktionen" (diese kommen in der Realität allerdings nur selten vor)
    • "Polymere sind gesundheitlich für Menschen und Tiere völlig unbedenklich" (obwohl es hier keine fundierten Gutachten gibt)
    • "Wasserstoffperoxid führt zu starker Korrosion und Geruchsbelästigung" (Dies sind mutwillige Falschinformationen: Die Wasserstoffperoxid ist gemäß Beständigkeitslisten materialschonend und besitzt einen geruchsneutralisierenden Effekt)
  • Polymer-Wirkstoffe sind nicht im freien Handel erhältlich (Was das wohl zu bedeuten hat?)
  • Die Polymer-Vernebelung durch "nichtberufliche Nutzer ist nicht erlaubt". Dies wird "zertifizierten Partnerbetrieben" überlassen.
  • Es existiert auf dem Markt lediglich ein einziges Polymer-Biozid. Bei H2O2-Desinfektionsmitteln zur Vernebelung (Vernebelungsflüssigkeiten) hingegen gibt es verschiedene Anbieter.
Setzen auch Sie auf den aktuellen Trend der klinisch vielfach-geprüften Wasserstoffperoxid-Vernebelung.

Weitere Informationen unter: www.diopgmbh.com

Infektionsparadies Krankenhaus

Warum die Krankenhaushygiene in Deutschland so katastrophal ist

                                Desinfektion von Patientenzimmern: Ein Fremdwort


Hygiene in Krankenhäusern: Ein hausgemachtes Problem

Die schwerwiegenden Hygieneprobleme in deutschen Kliniken und Krankenhäusern sind ein hausgemachtes Problem. So ist es kein Wunder, dass Sepsis die dritthäufigste Todesursache darstellt.

Gerade aber mit Hinblick auf das Antibiotika-Versagen werden Hygienemaßnahmen wie die Händedesinfektion und die Flächendesinfektion immer wichtiger, zeitintensiver, teurer und anspruchsvoller.

Weiterhin mangelhafte Hygiene trotz neuem Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Trotz neuem Infektionsschutzgesetz spielt die große Masse an Krankenhäusern völlig verantwortungslos mit dem Leben von Patienten. Laut einem FAZ-Bericht vom 12.09.2012 werden so fehlende Desinfektionsmaßnahmen wie folgt begründet: Zeitmangel, Unwissenheit und Ignoranz.

Keiner dieser banalen "Gründe" ist nachvollziehbar und widerspricht jeglichem, gesunden Menschenverstand. Gerade der letztgenannte Grund "Ignoranz" zeigt, dass Krankenhäuser ihr Geld mit kranken Patienten verdienen...Warum also sollten Krankenhäuser desinfizieren, wenn Sie doch eh keine Zeit haben und ihr Geld ohnehin mit Krankheiten verdienen?!

Krankenhaushygiene: Händedesinfektion alleine nicht ausreichend

Händedesinfektionsspender stehen trotz der gutgemeinten Aktion "Saubere Hände" meist nur als verstaubende Zeitzeugen an den Wänden. Nun, immerhin befasst man sich zumindest mit der Händedesinfektion in Krankenhäusern...ganz zu schweigen von der Flächendesinfektion.

Es ist leider Hygienealltag in Kliniken, dass nicht einmal patientennahe Flächen regelmäßig wischdesinfiziert werden. Weitere schwerwiegende Hygienemängel in vielen Kliniken sind u.a. die Präsenz von Naturpflanzen, die Bettenaufbereitung auf Gängen zwischen Tür und Angel, das Nicht-Wechseln von Einmal-Handschuhen sowie der hygienische Leichtsinn von Ärzten, die es eigentlich besser wissen müssten.

Hygienekommissionen und verantwortliches Personal sind in der Bring-Schuld

Aber auch in Kliniken stinkt der Fisch vom Kopf her. Die mangelhaft bis gar nicht geschulten Reinigungskräfte hier ins Kreuzfeuer zu nehmen wäre wohl nicht der richtige Schritt.

In der Pflicht bzw. Bringschuld sind hier eindeutig Gremien wie die Hygienekommission und Personen wie Krankenhaushygieniker, Hygienefachkräfte, Desinfektoren, aber auch wirtschaftliche Entscheider wie Einkäufer und Klinikleitungen. Nur über den Weg von oben nach unten kann zeitgemäße Hygiene heruntergebrochen werden.

Mangelndes Hygienewissen spiegelt sich in Desinfektionsmaßnahmen wieder

Woher aber soll das Hygienewissen kommen, wenn bereits im Arztstudium Hygiene kaum gelehrt und wenig wertgeschätzt wird? Ja, die Wurzel allen hygienischen Übels liegt zum großen Teil schon in der Ausbildung.

Abschließend sei angemerkt, dass all die beängstigenden Infektionsstatistiken (Stichwort "Nosokomiale Infektionen") aus Klinken, vom Robert-Koch-Institut oder anderen Einrichtungen zwar hilfreich sind, aber wirkliche Lösungen diese unseligen Infektionszahlen zu reduzieren, sind Mangelware.

Praktische Hygiene-Innovationen werden eiskalt ignoriert

Innovative, klinisch-vielfach geprüfte und praktisch in anderen Bereichen bewährte Hygienemaßnahmen werden schlicht und weg einfach ausgeblendet und eiskalt ignoriert. Auch hier ist letztlich der Patient der Verlierer, denn er hat nicht einmal eine Lobby, um gegen solche alltäglichen Hygieneskandale vorzugehen.

Selig der, welcher nicht im Krankenhaus oder auf Intensivstationen landet, denn auf unterbesetztes und häufig überfordertes Klinik-Personal kann er in Sachen "Hygiene" nicht wirklich hoffen.

Kulturwandel im Bereich der Hygiene ist Wunschdenken

Auch wenn einige, vornehmlich jüngere Ärzte Hygienemängeln den Kampf ansagen...ein radikaler Kulturwandel im Bereich der Hygiene ist bedauerlicherweise nicht abzusehen - und dies obwohl es Hygieneveranstaltungen und Kongresse wie Sand am Meer gibt. Geredet wird viel - umgesetzt wird fast nichts Sinnvolles und Zielführendes.

Freitag, 28. September 2012

Raumbegasung mit H2O2

Verfahrensdifferenzierung der Raumdekontaminationen mittels Wasserstoffperoxid (H2O2)



Aufgrund von begrifflichen Mißverständnissen stellen wir Ihnen im folgenden Kurzüberblick die aktuellen Verfahren der Raumdekontamination mittels Wasserstoffperoxid vor.

Der ursprünglich aus der Formaldehyd-Verwendung (TRGS 522) stammende Begriff „Raumbegasung“ kann im Kontext der Wasserstoffperoxid-Desinfektion in folgende Verfahren:
  1. Kaltvernebelung: Wasserstoffperoxid vernebelt (Aerolized hydrogen peroxide systems, aHP)
  2. Wasserstoffperoxid verdampft (Stichwort „Vapour“), auch VHP (Vaporized Hydrogen Peroxide) genannt
  3. Wasserstoffperoxid-Dampf mittels Hydrogen Peroxide Vapour (HPV)-Technologie
Grundsätzlich ist zwischen kalten (Kaltvernebelung) und warmen (Heiß-Verdampfung) Verfahren der Dekontamination zu unterscheiden.

Während Verdampfungsgeneratoren (siehe Aufzählungen 2 und 3) reines, hochkonzentriertes Wasserstoffperoxid verwenden (> 30%), nutzen Aerosolgeneratoren beim Vernebelungsverfahren meist Wasserstoffperoxid bis zu maximal 19% mit Silberzusätzen (kationisches Silber, kein Nanosilber wie häufig fälschlicherweise zitiert wird).

Aufgrund noch begrenzter Literatur und der "Neuheit" der Verfahren werden häufig alle Verfahren unter den gleichen Bezeichnungen genannt. Die hier dargestellten Beschreibungen sollen bei der Verfahrensdifferenzierung behilflich sein.

Montag, 17. September 2012

Kaltnebelgeräte

Kaltnebelgeräte zur Bio-Raumdekontamination mittels spezieller Wasserstoffperoxid-Produkte



Die Firma DIOP GmbH & Co. KG ist Hersteller und Vertrieb von Kaltnebelgeräten in über 20 Anwendungsbereichen (Humanmedizin, Veterinärmedizin, Industrie & Lebensmittelproduktion).

Neben mobilen, tragbaren oder rollbaren Desinfektionsgeneratoren bietet DIOP zudem Kammerlösungen sowie festinstallierte Anlagen zur vollautomatischen Desinfektion.

Einige Vorteile der DioProtection-Kaltnebelgeräte im Überblick:

  • Vielseitige bis universelle Einsetzbarkeit mit hervorragender Nebelqualität (Kalter H2O2-Trockennebel in optimaler Tröpfchengröße)
  • Wartungsarme Kaltnebelgeräte mit hochwertigen Komponenten
  • Geräte bieten optimale, seit 9 Jahren optimierte Verteilung und Wirkung der Diosol-Desinfektionsmittel
  •  spezialisierte Kaltnebler für umweltschonende Wasserstoffperoxid-Desinfektionen (Aldehyde, Chlordioxid & Co. waren gestern)
  • DIOP-Kaltnebler erzielen bereits seit vielen Jahren neben beeindruckenden Hygiene-Qualitätsverbesserungen zudem erhebliche Kosteneinsparungen (Personalkosten, Materialkosten etc.)
  • es handelt sich um eine bedienerfreundliche und zugleich rosbuste Technik
  • Gutachten und Wirksamkeitstests liegen auf Wunsch bereit
 Weitere Informationen zur innovativen Kaltnebeltechnik unter: www.dioggmbh.com




Montag, 10. September 2012

Hygiene Versuchstierhaltung

Desinfektion in der Versuchstierhaltung: Tierkäfige, Tierschleusen, Tierheime und Laborräume


Insbesondere in Versuchstierlaboren ist ein hoher Hygienestandard im Sinne einer keimarmen Umgebung von Nöten. Kontaminierte Oberflächen, Gegenstände, Raumluft und sonstige Stellen: Nicht mit der mikrobiologisch-geprüften Kaltvernebelung von DIOP!

Die Lösung zur großflächigen Raum- und Flächendekontamination

Was kann man also tun, um unnötige Kontaminationsfälle in der Versuchstierhaltung und die damit verbundenen, aufwändigen Sanierungsmaßnahmen zu verhindern?

Um nun das Risiko möglicher Kontaminationen und versuchstierkundlicher Hygienedefizite zu minimieren, hat die Firma DIOP ein vollautomatisches, auf Wasserstoffperoxid-basierendes Dekontaminationsverfahren entwickelt.

Diese moderne Desinfektionstechnologie, welche zudem von der Gesellschaft für Versuchstierkunde e.V. empfohlen wird,  kommt bereits seit Jahren in internationalen Versuchstierzentren renommierter Universitäten erfolgreich zum Einsatz.

Arbeiten nun auch Sie nach aktuellem Stand der Hygiene-Technik in Versuchstierzentren - mit der Bio-Raumdekontamination mittels Wasserstoffperoxid!

Mehr Informationen unter www.diopgmbh.com

- Mitglied der Gesellschaft für Versuchstierkunde (GV-SOLAS) -