Dienstag, 25. Oktober 2011

Noroviren Desinfektionsmittel Wirksamkeit


Die Flächendesinfektionsmittel der Produktlinie Diosol (gebrauchsfertiges Desinfektionsmittel für die Aerosoldesinfektion) der Diop GmbH & Co.KG wurden gemäß Auftrag auf seine virusinaktivierenden Eigenschaften gegenüber dem murinen Norovirus (MNV) in Anlehnung an die EN 14476:2007-02 untersucht und für wirksam befunden.

Bei den untersuchten Diosol-Konzentrationen mit einer bestimmten Einwirkzeit konnte die geforderte Viren-Reduktion um ≥ 4 log10-Stufen (Inaktivierung ≥ 99,99 %) erfolgreich nachgewiesen werden.

Weitere Informationen zu Noroviren und zur Norovirenwirksamkeit der DIOP-Produkte finden Sie unter: http://www.diopgmbh.com/typische-erreger/norovirus/

Montag, 17. Oktober 2011

Desinfektion in Seniorenheimen


Aufgrund umfangreicher Gesetzesvorgaben ist die Desinfektion in Seniorenheimen mittlerweile zu einer echten Herausforderung geworden. Hygiene in Seniorenheimen ist daher deutlich mehr als nur optische Sauberkeit.


Ein perfektes Hygienesystem im Sinne einer lückenlosen Desinfektion von Senioreneinrichtungen lässt sich längst nicht mehr alleine über die Scheuer-Wisch-Desinfektion von Flächen erzielen.

Die "perfekte Desinfektion" nach aktuellem Stand der Technik ist nur mit staubbindenden Verfahren zu erreichen. Das dreidimensional-desinfizierende DioProtection-System von DIOP erfüllt dabei alle relevanten gesetzlichen Richtlinen und Verordnungen. Alle Raum- und Flächendesinfektionssysteme (verschiedene Typen von Diosol-Generatoren) von DIOP vernebeln ein hochfeines Aerosol aus einer speziellen Wasserstoffperoxid-Formel mit Silberionen (Diosol-Desinfektionsmittel). Dieses moderne Desinfektionsverfahren wurde bereits vielfach von renommierten Mikrobiologen, Krankenhaushygienikern und Virologen für hochwirksam befunden.

Hier nun einige der zahlreichen Vorteile und Merkmale der Vernebelungstechnologie von DIOP:
  • lückenlose Desinfektion auch schwerst zugänglicher Flächen sowie der Raumluft
  • hohe Benutzerfreundlichkeit, minimaler Schulungsaufwand
  • hohe Wirtschaftlichkeit und Kostenersparnis: Ein 50 m3 großes Bewohnerzimmer im Seniorenheim kann für etwa 2,50 € komplett aufbereitet werden
  • umweltfreundliche und rückstandsfreie Desinfektion
  • hohe Materialverträglichkeit inkl. sensibler Elektronik

Die DioProtection Desinfektionsvernebelung wurde 2009/2010 unter Aufsicht bekannter Hygieneexperten, Desinfektoren und Hygienefachkräften in der großen Seniorenheimkette "Marseille-Kliniken" zu Hamburg erfolgreich unter Praxisbedingungen in Form einer halbjährigen Feldstudie getestet.

DioProtection steht für ein perfektes Hygienesystem und eine neue, noch nie vorhandene Desinfektionsqualität in Seniorenheimen. Laut Hygieneinspektor Schubert ist auf ein solches Dekontaminationssystem in Krankenhäusern, aber auch Seniorenheimen nicht mehr zu verzichten.

Lassen Sie die Desinfektion Ihres Seniorenheimes mit DioProtection nun vom Institut Schwarzkopf, dem Experten für Krankenhaushygiene, offiziell zertifizieren!

Freitag, 23. September 2011

Tatortreinigung


Desinfektion nach aktuellem Stand der Technik für Tatortreiniger


© [Bastian Bartsch #21432450] / Fotolia.com

Wenn Menschen nicht eines natürlichen Todes sterben, stellt die Tatortreinigung eine äußerst anspruchsvolle Tätigkeit dar. Die Reinigung von Leichenfundorten nach Verbrechen, Suizid, hochinfektiösen Krankheiten und Unglücksfällen umfasst mittlerweile folgende Maßnahmen:

Laut FAZ-Bericht vom 01.09.2011 (Nr. 203, Seite 17) können Tatortreinigungen über 24 Stunden in Anspruch nehmen. Aufgrund der ständig steigenden Hygieneanforderungen an eine Tatortreinigung werden diese zunehmende von staatlich geprüften und zertifizierten Desinfektoren vorgenommen.

Die Hauptkosten einer Tatortreinigung sind die Personalkosten sowie die Kosten für Verbrauchsmaterial (Filtermasken, Einweganzüge, Hand- und Überschuhe etc.) .

Aktueller Stand der Technik und fester Bestandteil von Tatortreinigungen sind professionellste Desinfektionsmaßnahmen wie die Raumdekontamination ohne Formaldehyd. Neues Trendprodukt bei dieser vollautomatischen, zertifizierbaren Desinfektionsmethode ist Wasserstoffperoxid mit Silberkomplex. Dies liegt zum einen am breiten Wirkungsspektrum (Bakterien, Pilze und Viren) und zum anderen an der guten Umweltverträglichkeit (Zersetzung in Wasser und Sauerstoff). Zudem ist eine optimale Materialverträglichkeit inklusiver sensibler Elekronik nachgewiesen.

Erkundigen Sie sich nun einmal über die Raumdesinfektionssysteme und Raumdesinfektiosmittel von DIOP für Tatortreiniger:

Donnerstag, 15. September 2011

Desinfektion Schiffe


Die Firma DIOP - der Spezialist für die Desinfektion von Schiffen - nimmt als Industrieaussteller beim Jahresevent der Kreuzfahrtbranche am 10.11.2011 im Le Méridien zu Hamburg teil.

Dort werden wir unseren Kunden sowie Interessenten den aktuellen Stand der Technik zur Desinfektion von Kreuzfahrtschiffen und Passagierschiffen generell präsentieren.

Auch Sie möchten eine hygienisch sichere Schiffsreise an Bord von renommierten Passagierschiffen genießen können? Das DioProtection-System macht dies in Form zertifizierter Hygiene & Desinfektion jetzt möglich. Desinfektionen mit den DIOP-Vernebelungssystemen werden vom Krankenhaushygieniker neutral geprüft und zertifiziert.


Noroviren auf hoher See! Was nun...

Bedenken Sie: Noroviren an Board schaden Ihrem Ruf und verursachen Kosten von extremer Höhe.

DioProtection - Die effektive Infektionsprävention gegen Norovirenausbrüche auf Schiffen.

Dienstag, 9. August 2011

Desinfektion im Krankenhaus

Die Desinfektionsspezialisten von DIOP bieten ein modernes und innovatives Konzept zur Minimierung nosokomialer Infektionen in Krankenhäusern bzw. Kliniken.

Das Problem
Jeder weiß, dass manuelle Hygiene-Prozesse in Bezug auf Exaktheit und Durchführung häufig in Krankenhäusern zu Abweichungen führen können. Manuelle Desinfektionsmethoden sind zudem nicht validierbar, denn sie sind nicht dauerhaft in gleicher Weise reproduzierbar in Bezug auf die erreichte Keimreduktion. Dennoch sind Scheuer-Wischdesinfektionen natürlich zu Recht unumgänglich und dringend erforderlich. DIOP empfiehlt zur manuellen Desinfektion sogenannte Wipes-Desinfektionstücher bzw. "Ready-to-use" Desinfektionstücher.

Zahlreiche bzw. tägliche Auswertungen der von DIOP bzw. von DIOP-Distributoren entnommenen Abklatschtests zeigen nach neutralen Laborauswertungen, dass nach traditionellen Scheuer-Wischdesinfektionen, viele Flächen (auch patientennahe Flächen) nicht oder nur mangelhaft desinfiziert werden.

Die Lösung
DioProtection ist mittlerweile ein weltweites System zur optimalen Raumdekontamination mit hochwirksamen und umweltschonenden Wasserstoffperoxid-Desinfektionsmitteln mit einem geringen Anteil an Silberkationen. DioProtection steht für die einzigartige Kombination aus Aerosolgenerator (DiosolGenerator) und Desinfektionsmittel (Diosol), welche seit 2003 von unabhängigen Laboren und Gutachtern in den Bereichen Bakteriologie und Virologie geprüft werden.

Je nach Anwendungsbereich und Gerätetyp können Räume zwischen 8 und 450 m3 (bei Bedarf auch mehr) anwenderfreundlich dekontaminiert werden. Es handelt sich bei DioProtection um eine "Ready-to-use" Desinfektionsmethode, d.h. nach unkomplizierter Verbindung von Generator und Desinfektionskanister kann die Raumdesinfektion vollautomatisch gestartet werden.

Folgenden Gruppen und Umständen im Gesundheitswesen kommt diese effektive, zusätzlich staubbindende Methode der Keimreduktion (Bakterien + Viren) auf Flächen zugute:
Patienten, Krankenhauspersonal, Krankenhausverwaltung, der Schonung von Ressourcen sowie Krankenkassen und öffentliche Budgets.

Nosokomiale Infektionen rücken immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit, die Notwendigkeit neuer, innovativer Ansätze ist im Sinne aller Beteiligten unumgänglich.

Im Bereich Umgebungshygiene, Flächendesinfektion, Schlussdesinfektion und für die maximale hygienische Sicherheit in Krankenhäusern gibt es keine Alternative zur Raumdesinfektion oder besser gesagt "There is no alternative" (kurz: TINA).

Dienstag, 12. Juli 2011

Krankenhausinfektionen - Probleme und Lösungen


In der Wirtschaftswoche Nr. 27 vom 04.07.2011 ist zu lesen, dass Deutschland in Sachen Hygiene "noch ein Entwicklungsland sei." Dies liegt in hohem Maße daran, dass jedes Jahr Tausende von Menschen in deutschen Krankenhäusern aufgrund von Ansteckungen mit multiresistenten, hochaggressiven Krankheitserregern (MRSA, ESBL & Co.) sterben.

Mangelhafte Hygiene führt immer wieder zu sogenannten nosokomialen Infektionen. Mittels entsprechender Hygiene - und Desinfektionskonzepte könnten in diesem Kontext eine Menge Infektionen und die damit verbundenen Folgekosten minimiert werden. Die Wirtschaftswoche gibt pro Patient mit Krankenhausinfekt einen Wert von durchschnittlich 4.000 € Zusatzkosten an. In der Europäischen Union sollen insgesamt jedes Jahr Schäden in Höhe von 1,5 Milliarden Euro aufgrund von Krankenhausinfektionen entstehen.

Bisher gibt es in Deutschland keine einheitlichen Krankenhaushygiene-Verordnungen, da dies noch Ländersache ist. Ziel einer einheitlichen Krankenhaushygieneverordnung ist u.a. die Reduzierung von Infektionen und Todesfällen in Kliniken.

Immer wieder ist jedoch festzustellen, dass im Bereich "Klinikhygiene" Geld eingespart wird und dies obwohl sich laut der Wirtschaftswoche pro "10.000 vermiedener Krankenhausinfekte fast 40 Millionen Euro einsparen ließen". Heutztage sollen lediglich 12 von 35 deutschen Universitätskliniken noch eigene Hygieneinstitute besitzen. Hinzu kommt, dass Antibiotika gegen eine wachsende Anzahl von Bakterien immer wirkungsloser werden, da erhöhte oder komplette Resistenzen feststellbar sind. Seit ca. 10 Jahren ist so von ständig neuen "Superkeimen" die Rede.

Als wichtigste hygienische Grundregel wird immer wieder die Händehygiene bzw. Händedesinfektion ins Rampenlicht gerückt. Dies ist richtig und wichtig, aber ist hinzuzufügen, dass eine optimale Umgebungshygiene bzw. Oberflächenhygiene ebenso bedeutsam ist. Nicht zuletzt aufgrund der Korrelation zwischen Hände- und Flächenhygiene.


Die Wirtschaftswoche berichtet von Keimen, die sich in Krankenhäusern über die Luft in sämtlichen Räumen verteilen. Doch wie lässt sich in hygienischer und kostentechnischer Sicht die optimale Hygienisierung von Räumen und Flächen erzielen?

Kliniken berichten oft über die Arbeit eigener Hygieneprofis, doch Menschen machen Fehler, sogar viele Fehler bei gründlichen Desinfektionsarbeiten. Diese Sprache sprechen auch entnommene und mikrobiologisch ausgewertete Abklatschtests. In deutschen Krankenhäusern passiert im Bereich Raum- und Flächendesinfektion nicht viel. Im Gegenteil, es werden immer noch veraltete, fragwürdige Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt. Häufig ist die Lösung komplizierter Fragestellungen doch sehr einfach und naheliegend, man muss sie nur erkennen und nutzen.

Die optimale, flächendeckendste Desinfektionslösung bietet die moderne Raumdekontamination DioProtection von DIOP. Diese von Krankenhaushygienikern und Hygieneinstituten als äußerst erfolgreich bewertete Desinfektionsmethode erfüllt nicht nur relevante Rechtsgrundlagen, sondern überzeugt durch in-vivo und in-vitro-Ergebnisse. Selbst bei dreifacher, "starker VAH-Belastung" (Verbund für Angewandte Hygiene) wurden Keimreduktionen von > 90% festgestellt. Die Keimreduktionsergebnisse mit DioProtection können laut PD Dr. Schwarzkopf "ein wichtiger Aspekt der Infektionsprävention vor allem im Ausbruchsmanagement sein." Zudem wird DioProtection gemäß Empfehlung KRINKO/RKI "Anforderungen der Hygiene an die Reinigung und Desinfektion von Flächen" zertifiziert.

Warum dennoch zahlreiche deutsche Krankenhäuser und insbesondere lokale Gesundheitsämter die hocheffektive und zugleich umweltfreundliche Desinfektionsvernebelung verteufeln, ist absolut haltlos, völlig unverständlich und widerspricht dem "gesunden Menschenverstand".

Wir alle wissen, wie wichtig das Thema Hygiene generell und besonders in Krankenhäusern ist. Geredet und beklagt wird sich nach wie vor sehr viel, aber innovativ gehandelt, wird selten bis nie.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Hygiene Hotel - Hygiene Hotelzimmer

Hygienische Aufbereitung von Hotelzimmern nach dem aktuellen Stand der Technik


Die bundesweit und international agierenden DIOP-Händler bieten spezielle Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen für Hotels an. Im Fokus der Hotelhygiene stehen dabei Gästezimmer, Rezeptions-, Wellness- und Küchenbereiche. Speziell lückenlose Zimmerdesinfektionsmaßnahmen gewinnen bei zunehmendem Personenverkehr und den damit verbundenen Infektionsgefahren (z.B. jährliche Noroviren und Schweinegrippe) eine immer größere Bedeutung.

Die hygienische Spitzenleistung der DIOP-Desinfektionsvernebelung spricht für sich:
  • vielfach von Mikrobiologen und Virologen gutachterlich geprüftes Desinfektionsverfahren
  • umweltfreundliche und materialschonende Desinfektionsmethode (Wasserstoffperoxid)
  • Erfüllung aller wichtigen Rechtsgrundlagen im Bereich Hygiene & Desinfektion
  • Betonung des Mitarbeiterschutzes
  • Nach Betätigung des Startknopfes handelt es sich um eine Desinfektion ohne weitere menschliche Mitwirkung
  • extrem kostengünstige Desinfektionsmöglichkeit: Die Komplett-Aufbereitung eines 50 m3 großen Hotelzimmers kostet beispielsweise etwa 2,50 €. Setzt man diese verschwindend geringen Kosten in Relation zum gewonnenen Hygieneniveau, so wird man auf die DIOP-Vernebelungsdesinfektion kaum noch verzichten können.
  • höchste Anwenderfreundlichkeit
Diese validierbare Hygienisierung von Räumen und Flächen bietet Ihrem Hotel, Ihren Mitarbeitern sowie Ihren Gästen das aktuell höchste Hygieneniveau. Zudem erreicht Ihr Hotel ein besonders positives Image und Marketing im Bereich der Hygiene und schafft so Vertrauen in den Augen Ihrer Kunden.

Hotelhygiene auf nachweislich höchstem Niveau mit DioProtection!