Mittwoch, 21. März 2012

Desinfektion Gesundheitswesen

Desinfektion im Gesundheitswesen



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Unnötige, minimierbare Hygieneprobleme

Die gemäß RKI-Richtlinien vorgeschriebene Scheuer-Wisch-Desinfektion erreicht in Zeiten multiresistenter Keime und hochkontaminierter Patientenzimmer systembedingt keine flächendeckenden Keimreduktionsergebnisse. Auch mit großem Aufwand, Sachkunde und Ehrgeiz können nicht alle potentiell gefährdenden Oberflächen, geschweige denn die Raumluft (laut DGKH 2010 immerhin für etwa 9% aller Infektionen verantwortlich) gründlich desinfiziert werden.

So entstehen gefärliche und gleichzeitig unnötige Desinfektionslücken aufgrund menschlicher Schwächen. Zudem ist die manuelle Desinfektionsmethode nicht validierbar.

Doch möchten SIE vor dem Hintergrund steigender, hygienerechtlicher Verschärfungen und zunehmendem öffentlichen Interesse dieses unnötige Hygienerisiko wirklich verantworten? Warum also weiterhin dieses essentielle Hygienedefizit in Kauf nehmen, wenn es doch mikrobiologisch-geprüfte Raumdekontaminationslösungen gibt? Warum machen Sie sich im Kontext des neuen Infektionsschutzgesetzes hygienerechtlich angreifbar?


Die Lösung zur Raum- und Flächendekontamination

Die hier geschilderten Desinfektionsprobleme bzw. Unzulänglichkeiten können mit den RKI-konformen, vollautomatischen DioProtection Raum- und Flächendekontaminationssystemen auf ein Minimum reduziert werden -
und dies lückenlos, umweltschonend (mit Wasserstoffperoxid), preiswert sowie auf Wunsch von einem öffentlich bestellten und beeidigten Sachverständigen für Krankenhaushygiene neutral zertifizierbar.


Das Desinfektionsverfahren

Die Diosol-Desinfektionsmittel werden anhand der entsprechenden DiosolGenerator-Modelle mittels hochfeiner Kaltvernebelung in die betroffenen Räume (Einstellung in m3) eingebracht. Gemäß Hygiene-Experten, wie u.a. PD Dr. Schwarzkopf, wird so sichergestellt, dass einereseits nur unzulänglich gewischte Flächen nochmals deutlich keimreduziert und andererseits nicht erreichte bzw. vergessene Stellen sowie die Raumluft dekontaminiert werden.

In Punkto Sicherheit sowie Mitarbeiter- und Patientenschutz ist dieses Desinfektionsverfahren in mittlerweile 30 Anwendungsgebieten unverzichtbar geworden.
In Kombination mit einer vorherigen, zwecks Mechanik notwendigen Scheuer-Wischdesinfektion garantiert diese Bio-Dekontaminationsmethode den aktuell größtmöglichen Desinfektionserfolg.

Durch die moderne Vernebelungstechnik werden alle - auch schwerstzugängliche Flächen - mit den Diosol-Wirkstoffen zuverlässig und materialschonend benetzt. Menschliche Fehler und ständig vorkommende Unzulänglichkeiten bei der Wischdesinfektion werden so nachweislich eliminiert. Gefürchtete Desinfektionslücken mit möglicherweise gefährlichen Folgen für immunsupprimierte Patienten können so in der unbelebten Umgebung auf ein Minimum reduziert werden.

Zeigen Sie jetzt Verantwortungsbewusstsein und menschlichen Sachverstand zur Beseitigung der angesprochenen, besorgniseregenden menschlichen Deifizite im Bereich der Flächendesinfektion.

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