Freitag, 28. Dezember 2012

Die Messe Altenpflege 2013 in Nürnberg

Die Altenpflege 2013 in Nürnberg: Europas Leitmesse der Pflegebranche



Vom 09.04.2013 bis 11.04.2012 findet - wie jedes Jahr - die Messe "Altenpflege" mit Entscheidern, Fach- und Führungskräften sowie über 700 Industrieausstellern turnusgemäß in Nürnberg statt. Diese größte Altenpflegemesse in Deutschland findet jährlich abwechselnd in Nürnberg und Hannover statt.

Erwartet werden im Jahr 2013 über 34.000 Fachbesucher, die überwiegend Entscheider aus stationärer und ambulanter Pflege, Kliniken, therapeutischen Einrichtungen und betreuten Wohnprojekten sind. Ein umfangreiches und attraktives Rahmenprogramm mit Kongressen, Preisverleihungen und Sonderschauen rundet die Messe ab.

Informationen aus zahlreichen Fachbereichen

Bei der Altenpflege 2013 können sich Besucher zu folgenden Fachbereichen informieren:
  • Therapie
  • Pflege
  • Ernährung
  • Textil und Bekleidung
  • Küche und Hauswirtschaft (u.a. sind hier die Themen "Hygiene & Desinfektion" mit abgedeckt)
  • Raumeinrichtungen und Gebäudetechnik
  • Dienstleistungen
  • Facility Management
  • Informations- und Kommunikationstechnik
  • Organisation und Verwaltung
  • Fachliteratur, Medien, Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Das Highlight der Altenpflege im Bereich der Hygiene und Desinfektion

Wie auch in den Jahren 2010, 2011 und 2012 wird die Firma DIOP GmbH & Co. KG auch im Jahre 2013 mittlerweile als Stamm-Aussteller bei der Altenpflegemesse in Nürnberg vertreten sein.

Besuchen Sie unseren Stand mit der Nummer 5-403 in Halle 5 an der Altenpflege und informieren Sie sich einmal über unsere innovativen Hygiene- und Desinfektionsverfahren zur Bekämpfung nosokomialer Infektionen in Alten- und Pflegeheimen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.diopgmbh.com

Montag, 17. Dezember 2012

Hygienestandards verbessern

Jede vierte Infektion in deutschen Krankenhäusern könnte verhindert werden



Laut Fachzeitschrift "Management & Management" Ausgabe 12/2012 S. 19 könnten durch bessere Hygienestandards in Krankenhäusern jede vierte Infektion (ca. 20-30%) verhindert werden.

Gerade bei klinischen Operationen, in denen Patienten künstliche Gelenke erhalte, kommt es häufig zu bakteriellen Entzündungen durch resistenten Staphylokokken aureus (MRSA) oder multiresistenten Klebsiellen (Klebsiella pneumoniae) - auch aufgrund von Mikroorganismen aus der Luft bzw. der unmittelbaren Umgebung wie kontaminierte Oberflächen.

Infektionszahlen verdeutlichen unzulängliche Hygienestandards in deutschen Krankenhäusern

Zahlreiche statistische Auswertungen bezüglich Resistenzen und Infektionsraten zeigen deutlich, dass Krankenhäuser die steigenden Infektionsrisiken alleine durch herkömmliche Hygiene-Standards nicht mehr in den Griff bekommen - sei es aufgrund der wachsenden Zahl chronisch kranker Menschen, versagender Antibiotika oder Personalmangels.

Einige, lokale Gesundheitsämter in Deutschland blockieren mutwillig und fahrlässig hygienische Innovationen und gefährden somit die Gesundheit von Patienten sowie Beschäftigten in Kliniken

Die alleinige, sture Befolgung der Richtlinien des novellierten Infektionsschutzgesetzes (IfSG) sind im 21. Jahrhundert einfach zu wenig. Hinzu kommt, dass einige, lokale Gesundheitsämter in Deutschland vielversprechende Innovationen im Bereich Hygiene und Desinfektion unverständlicherweise und aufgrund von mangelndem Know-how blockieren.

Kommen auch Sie zur Vernunft und setzen neue Hygiene-Maßstäbe, um so unnötige Infektionsrisiken nachhaltig zu minimeren.

Der neue, effektive, validierbare Hygienestandard in Krankenhäusern

Eine Antwort auf die kritische Hygienelage in deutschen Krankenhäusern und Kliniken stellt die immer mehr verbreitete Raumdesinfektion mittels Wasserstoffperoxid (H2O2-Kaltvernebelung) dar.

Weitere Informationen zur Erreichung eines neuen Hygienestandards erhalten Sie unter:

www.diopgmbh.com




Freitag, 7. Dezember 2012

4. ICW-Süd / HWX-Kongress in Würzburg

Renommierter Hygienekongress des Instituts Schwarzkopf in Würzburg



Der alljährliche Kongress des Instituts Schwarzkopf zu den Themen Hygiene, Wundversorgung, Lymphologie und Psychoneuroimmunologie - 4. ICW-Süd / HWX-Kongress - findet im Jahre 2013 vom 04.-06.03. in Würzburg statt.

Auch die Firma DIOP GmbH & Co. KG wird - wie auch 2012 - wieder als Hygiene-Industrieaussteller mit dem Schwerpunkt "Raumdesinfektion mit Wasserstoffperoxid" vertreten sein.

Neben der Präsentation unserer Desinfektionsprodukte wird es aufgrund der stark wachsenden Nachfrage nach modernen Raumdesinfektionen einen Workshop von PD Dr. med. Andreas Schwarzkopf mit dem Titel bzw. der Fragestellung "H2O2-Raumvernebelung - Eine unterstützende Maßnahme zur Bekämpfung nosokomialer Infektionen?"geben.

Sowohl zum Besuch unseres Kongress-Standes als auch zum innovativen Workshop des Krankenhaushygienikers Dr. Schwarzkopf laden wir Sie herzlich ein.

Tragen auch Sie dazu bei, dass die Hygiene in Ihrer Einrichtung - egal ob Klinik oder Altenheim  - durch Kaltvernebelung von stabilisiertem Wasserstoffperoxid nachhaltig verbessert wird - und dies im Sinne aller Beteiligten und zum Schutz vor Infektionsquellen aus der Umgebung.

Freitag, 2. November 2012

Innovative Sprühdesinfektion mittels Vernebelung

Nahezu keimfreie Arztpraxis ist keine Zauberei

Bei dem neuartigen Verfahren DioProtection wird durch den DiosolGenerator, einem mobilen Gerät, das Desinfektionsmittel nebelartig im gesamten Raum verteilt. Es ergänzt so die herkömmliche Scheuer-Wischdesinfektion. 

Der Vorteil an diesem Verfahren liegt auf der Hand: Der Desinfektionsnebel erreicht auch schwer zugängliche Stellen wie Ritzen und Tischunterseiten. Kritische Stellen werden so behandelt. Das aufgetragene, Wasserstoffperoxid-basierte Desinfektionsmittel ist rückstandsfrei - eine manuelle Nachbehandlung entfällt. Zeitintensive Desinfektionen gehören somit der Vergangenheit an. 

Die so erreichte Keim-Minimierung lässt sich von einem Öffentlich beeidigten und bestellten Sachverständigen für Krankenhaushygiene sowie Mikrobiologen anhand eines neutralen Hygienezertifikates dokumentieren und in das Qualitätsmanagement intergrieren.

Quelle: vasomed, die Fachzeitschrift für Gefäßerkrankungen, 02/2012, S. 43.ff.


Donnerstag, 1. November 2012

Kaltvernebelung: Wasserstoffperoxid vs. Polymere

Kaltvernebelung: Wasserstoffperoxid (mit Silbersalzen) vs. Polymerelektrolyte (Kationische Polymere auf Guanidinbasis)

Wir möchten Ihnen hier einige Gründe auflisten, warum Sie sich beim Thema "Kaltvernebelung" besser für Wasserstoffperoxid-Produkte anstelle von Polymeren entscheiden sollten:

  • Wasserstoffperoxid sowie Silber sind toxikologisch unbedenklich. Beides wurde jahrelang zur Wundbehandlung von Patienten eingesetzt.
  • Wasserstoffperoxid ist ein über Jahrzehnte bewährter Desinfektionswirkstoff (Sauerstoffabspalter) mit breitem Wirkspektrum 
  • Wasserstoffperoxid + Silberionen werden bereits seit einem Jahrzehnt erfolgreich vernebelt
  • Wasserstoffperoxid ist der umweltverträgliche Nachfolger der kanzerogenen Raumbegasung mittels Formaldehyd
  • Es steht im Bereich Vernebelung von Wasserstoffperoxid einschlägige Literatur, unabhängige Gutachten und Expertenmeinungen zur Verfügung
  • im Gegensatz zur Kaltvernebelung von Polymeren bleiben auf den behandelten Oberflächen keine unerwünschten Desinfektionsmittelrückstände zurück
  • Die Zukunft der Kaltvernebelung im Gesundheitswesen lautet gemäß Hygienexperten: Wasserstoffperoxid und nicht Polymerelektrolyte
  • Wasserstoffperoxid ist universell verwendbar, Polymere auf Guanidinbasis hingegen werden eher einseitig zur Schimmelbekämpfung eingesetzt
  •  Die Gutachtenlage hinsichtlich "hochmolekularer kationischer Polymere" ist noch dünn und wenig fundiert
  • gesundheitliche Unbedenklichkeiten (insbesondere Langzeiteffekte) sind nicht vorhanden
  • Bei Polymeren auf Guanidinbasis handelt es sich um vergleichsweise neue Produkte bzw. Biozide, so dass es viele, offene Fragen gibt
  • Anbieter von Kaltvernebelungen mittels Polymeren fallen durch unseriöse und fachfremde Behauptungen auf: 
    •  "Wir bieten 100%ige Keimreduktionen" (diese kommen in der Realität allerdings nur selten vor)
    • "Polymere sind gesundheitlich für Menschen und Tiere völlig unbedenklich" (obwohl es hier keine fundierten Gutachten gibt)
    • "Wasserstoffperoxid führt zu starker Korrosion und Geruchsbelästigung" (Dies sind mutwillige Falschinformationen: Die Wasserstoffperoxid ist gemäß Beständigkeitslisten materialschonend und besitzt einen geruchsneutralisierenden Effekt)
  • Polymer-Wirkstoffe sind nicht im freien Handel erhältlich (Was das wohl zu bedeuten hat?)
  • Die Polymer-Vernebelung durch "nichtberufliche Nutzer ist nicht erlaubt". Dies wird "zertifizierten Partnerbetrieben" überlassen.
  • Es existiert auf dem Markt lediglich ein einziges Polymer-Biozid. Bei H2O2-Desinfektionsmitteln zur Vernebelung (Vernebelungsflüssigkeiten) hingegen gibt es verschiedene Anbieter.
Setzen auch Sie auf den aktuellen Trend der klinisch vielfach-geprüften Wasserstoffperoxid-Vernebelung.

Weitere Informationen unter: www.diopgmbh.com